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Die CSU Pfronten im Spiegel der Medien


CSU Pfronten zum Thema Ortsgestaltung

Pfronten zum Thema Ortsgestaltung

Die CSU Pfronten traf sich anlässlich der anstehenden Sanierung der B 309 in Pfronten Ried zu einem Ortstermin.

Die Ortsgestaltung ist ein langjähriges Thema des Ortsverbandes, sie ist der Meinung, das das Pfrontner Ortszentrum dringend verschönert werden muß. Für den Einzelhandel, dem Einheimischen und den Touristen ist ein ansprechendes Ortsbild von großer Bedeutung.

Abzweigungen, Einfahrten,  Plätze sollen im Zuge der Sanierung umgestaltet werden. Nach der Sanierung soll die Bundesstraße abgestuft werden.  Ziel muß es sein, das Pfronten einen attraktiveren Ortskern bekommt.

Derzeit laufen die Planungen, welche Maßnahmen zusätzlich zur Sanierung der Bundesstraße notwendig sind. Aufgrund der Vielzahl der notwendigen Maßnahmen und des engen Zeitfensters wird derzeit vom gemeindlichen Bauamt und dem Wasserwerk erörtert, wo Prioritäten gesetzt werden müssen.

Besichtigungstermin Wasserkraftwerk Goldhofer

Besichtigungstermin Wasserkraftwerk Goldhofer

Im April oder Mai kommenden Jahres soll es nach der Planung von Hermann Goldhofer (am Computer) so weit sein. Dann will der Pfrontener die erste Kilowattstunde ins Netz einspeisen. In der Nähe der Schlossersäge hatte der Unternehmer auf einem Biertisch die Pläne ausgelegt und einen Laptop aufgebaut.

Am Ort des geplanten Kraftwerkes erläuterte der Unternehmer der Pfrontener CSU das Vorhaben. Anhand von Videosequenzen führte er zudem anschaulich die innovative Kraftwerkstechnik vor. Das System laufe seit drei Jahren in der Schweiz, für Deutschland sei das Pfrontener Kraftwerk eine Premiere, berichtete Goldhofer den CSU-Gemeinderäten und Vorstandsmitgliedern. Eine Besonderheit die der Natur entgegenkommt: Die Turbine kann angehoben werden, so dass unterhalb das Geschiebe durchrutschen kann. Bei Bedarf oder in programmierbaren Intervallen beseitigt über der Turbine ein Rechen Schwemmgut aus dem Triebwerkskanal. Diese Technik hat viele Vorteile gegenüber bisherigen Staukraftwerken, die nicht mehr genehmigt werden, so Goldhofer.

Weitere Details der vorgesehenen Bauarbeiten für Kraftwerk und Fischtreppe waren ebenso Themen des Baustellenbesuchs im Vilstal wie die Frage der Amortisation. Ab wann sich das Kraftwerk rentiert, könne er nur schätzen, so Goldhofer. Das hänge von der Entwicklung des Strommarktes und der Einspeisevergütung ab. Unabhängig von dieser finanziellen Frage sei das Zukunftsvorhaben ein wichtiger Mosaikstein in Sachen Energiewende und Klimaschutz stellten CSU-Vertreter und der Kraftwerksinvestor übereinstimmend fest.